Der Baukasten hat Ihre Website gebaut. Man sieht es.
Homepage-Baukästen sind nicht per se schlecht, und genau deshalb verdienen sie eine ehrliche Einordnung statt Agentur-Bashing. Wann ein Baukasten reicht, wo er bremst und wann der Wechsel lohnt.
Kommt drauf an, sagen die meisten Agenturen. Stimmt sogar. Trotzdem bekommen Sie hier konkrete Zahlen, echte Preisspannen und die Kostenfallen, die in keinem Angebot stehen.
Die Frage nach dem Preis einer Website ist ein bisschen wie die Frage nach dem Preis eines Autos. Zwischen Gebrauchtwagen und Neuwagen mit Vollausstattung liegen Welten, und beides fährt. Trotzdem finden wir: Wer fragt, verdient eine ehrliche Antwort mit Zahlen. Hier sind sie.
Baukasten-Anbieter locken mit Websites ab null Euro. Real zahlen Sie monatlich für Tarif und Domain, vor allem aber mit Ihrer Zeit, denn gebaut wird die Seite von Ihnen. Das Ergebnis sieht meist nach Vorlage aus, und für die Auffindbarkeit bei Google sind Sie selbst verantwortlich.
Freelancer bewegen sich je nach Erfahrung häufig zwischen 500 und 3.000 Euro für eine Firmenwebsite. Das kann ein guter Weg sein, steht und fällt aber mit der einzelnen Person, auch bei Erreichbarkeit und Urlaub. Kleine Agenturen wie wir liegen für professionelle Auftritte kleiner Unternehmen meist zwischen 1.000 und 5.000 Euro. Größere Agenturen beginnen oft erst bei 5.000 Euro und rechnen für umfangreiche Projekte fünfstellig.
Zur Einordnung unsere eigenen Festpreise (Stand: Juni 2026): Bei uns beginnt eine komplette Website bei 999 Euro netto, das beliebteste Paket mit lokaler Suchmaschinenoptimierung liegt bei 1.190 Euro netto. Nicht weil wir billiger arbeiten, sondern weil wir schlank arbeiten und uns auf kleine und mittlere Betriebe spezialisiert haben.
Seriöse Angebote machen transparent, welche dieser Punkte enthalten sind. Steht dazu nichts im Angebot, fragen Sie nach, denn genau hier verstecken sich später die Zusatzkosten.
Eine Website für 300 Euro klingt verlockend, bis man rechnet. Wenn der Auftritt keine Anfragen bringt, weil er niemanden überzeugt und bei Google nicht auftaucht, sind 300 Euro zu hundert Prozent verbrannt. Eine Website für 1.200 Euro, die jeden Monat auch nur eine einzige zusätzliche Anfrage bringt, hat sich bei den meisten Betrieben nach wenigen Wochen bezahlt und verdient danach Geld. Nicht der Preis entscheidet, sondern das Verhältnis von Preis und Wirkung.
Beschreiben Sie Anbietern nicht, was gebaut werden soll, sondern was Sie erreichen wollen: mehr Anfragen aus der Region, mehr Bewerbungen, weniger Rückfragen am Telefon. Ein guter Dienstleister übersetzt das Ziel in einen Vorschlag mit Festpreis und sagt Ihnen auch, worauf Sie verzichten können. Genau diese Sorte Angebot bekommen Sie bei uns, und das Erstgespräch dazu kostet nichts.
Und die laufenden Kosten? Kalkulieren Sie für Domain und Hosting je nach Anbieter grob 10 bis 30 Euro im Monat. Ob dazu ein Wartungsvertrag nötig ist, hängt von der Technik ab: Schlanke Websites ohne Pflegesystem kommen ohne aus, wartungsintensive Systeme wie WordPress in der Regel nicht. Fragen Sie diesen Punkt vor der Beauftragung ab, er macht über die Jahre oft mehr aus als der Erstellungspreis.
Passend zum Thema: Webdesign zum Festpreis
Homepage-Baukästen sind nicht per se schlecht, und genau deshalb verdienen sie eine ehrliche Einordnung statt Agentur-Bashing. Wann ein Baukasten reicht, wo er bremst und wann der Wechsel lohnt.
Zugespitzt? Ja. Aber näher an der Wahrheit, als vielen lieb ist. Was KI-Agenten in kleinen Betrieben heute leisten, wo ihre Grenzen liegen und wie ein vernünftiger Einstieg aussieht.
Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben. Sie bekommen einen Festpreis, der hält, was er verspricht.